Schatz, wir müssen reden.

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    • Du bist natürlich auch herzlichst eingeladen darüber und über andere Dinge zu diskutieren.

      Letztendlich kann diese Entscheidung aber nur die Gemeinschaft treffen. Und die Gemeinschaft kann diese Entscheidung am besten treffen, wenn sie weiß wohin es gehen soll, beispielsweise wie die Karte aussieht.



    • Thomas McDiarmid schrieb:

      De Rossi schrieb:

      Das ist sicher eine der Fragen, die noch entgültig geklärt werden müssen.
      Definitiv macht es aber wenig Sinn eine dritte Karte zu haben, und das ist auch nicht das Ziel des BIK.


      Sollte man daher nicht diese Frage vorher klären, bevor man anfäng herumzuwerkeln, wenn ich das im Forum richtig sehe?


      Das war ja gerade der geniale Schachzug, erst mal etwas ansprechendes anbieten, bevor es zerredet ist, und die Traditionalisten und Urgesteine auf der OIK mit dem Namen BIK ruhigstellen. ;)

      Was mich angeht, so muß ich sagen, daß OIK und CartA für mich unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Die OIK ist die einfachere und weniger strukturierte Einsteigerkarte - meinetwegen auch die Karte für mehr kreative als realistische Projekte -, dahingegen dient die CartA den realistischeren und in gewisser Weise anspruchsvolleren Projekten. Dabei kann ja jeder nach Lust und Laune hin und herwechseln oder sich auch auf beiden verzeichnen lassen.

      Einer neuen Karte bei der lediglich die Kontinente beider Karten zusammengeworfen werden, wobei das auf Kosten der Wasserfläche, der anthropologischen, kulturellen und klimatischen Zusammenhänge usf. geht, stehe ich jedenfalls ablehnend gegenüber. Sonst könnte ja die CartA auch einfach der OIK beitreten und der Beirat beschließt eben, unsere Kontinente dort einzuzeichnen.

      Wenn wir vereinigen, sollte man das doch gleich nutzen, um eine vernünftige Ordnung der verzeichneten Staaten auf einer verbesserten Karte zu schaffen, die sich zumindest grob an und kulturellen und klimatischen Gesichtspunkten orientiert.
    • Was ist dieser fraglos optisch einigermaßen gelungene Entwurf denn letztlich aber mehr als eine große OIK? Kein stimmiges Klima mehr und wie unter diesen Umständen etwa (als Beispiel) die historische Verbundenheit Astors und Albernias entstanden sein soll, scheint doch durch den zwischengeschobenen Nordkontinent der OIK höchst fragwürdig. Angesichts der quasi aufgefüllten Meere wird auch die historische Bedeutung der Seefahrer und Entdecker quasi aufgehoben. Generell ist der Norden zu sehr vollgestopft, zum Teil auch mit Staaten, die da klimatisch wohl nicht hingehören.

      Auf den ersten Blick sind auch die eingetragenen OIK-Kontinente maßsstabsmäßig gegenüber denen der CartA zu groß.

      PS: Korland wird natürlich seine "ostdeutsch-baltische" Lage zwischen Dreibürgen und Andro beibehalten, wie in Fuchsen richtig gemutmaßt wurde.
    • De Rossi schrieb:

      Auch du bist herzlich eingeladen mitzuwirken und entsprechende Gedanken anzubringen.

      Es ist noch nichts in Stein gemeißelt und das BIK hat den Anspruch ALLE mitnehmen zu wollen!


      Bis jetzt könnte ich jedenfalls nicht sagen, daß mich diese Idee der Fusion wirklich überzeugt und ob der Gedanke alle mitzunehmen nicht zu zu großen Kompromissen führt, erscheint mir auch die Frage. Allen es Recht zu machen, ist schließlich noch keinem gelungen.
    • Das ist eine Frage der Einstellung. Mir persönlich, und da spreche ich rein als Spieler, ist es scheißegal ob das Klima oder die kulturelle Zusammensetzung lupenrein ist.
      Das war es auf der CartA zu keiner Zeit, und das wird es auch nie. Insofern ist die CartA auch nur eine OIK mit einem anderen Etikett. Also warum nicht diesen Versuch wagen?
      Ich sehe die CartA als genauso überholt und gescheitert an, wie die OIK. Und in dem BIK-Modell sehe ich eine
      realistische Zukunft für die gesamte Szene.

      Ich weiß, was ich auf der BIK gewinne; mehr Mitspieler und weniger Kartenpolitik. Allein deswegen lohnt es sich in meinen Augen.



    • Der erste Entwurf erhält die bisherigen Nachbarschaften (was mir persönlich auch wichtig ist), deswegen wirkt das so "zusammengeworfen".
      Wir haben in der CartA einiges an Reglementierung hinter uns gelassen. Wenn ich jetzt in den MNs, in denen ich aktiv bin, fragen würde, welche Zeitzone wir sind - niemand könnte antworten. Und wir in Bergen sehen uns als "kaltes" Land an, weil wir im Norden sind, und mit dem BIK-Entwurf bleibt das so. Und ich sehe daher kein Chaos in puncto Klima.
      Ich denke, es wird im Laufe des BIK-Projekts dazu kommen, dass wir ein besseres System als unser CartA-System schaffen, in dem wir besser denn je simen können.
      Nebenbei: Ich würde vorschlagen, die reservierten Flächen-MNs und MNs, die nicht gerade frisch gegründet worden sind (z. B. Freesland) auch in den BIK-Entwurf zu übernehmen.
    • Mir persönlich gefällt dieses Zusammengeworfene jedenfalls nicht, weil es mir zu unstimmig erscheint, ich möchte mir hier auch ein Zitat des Königs von Rem (Dreibürgen) erlauben:


      Ich finde die gegenseitige Koexistenz eigentlich wünschenswert. Vor allem, da - ich will es mal vorsichtig ausdrücken - der Großteil der OIK-Staaten sich qualitativ von der Mehrheit der CartA-Staaten doch sehr unterscheiden.

      Wenn allerdings jemals ein neues Kartenprojekt umgesetzt werden sollte, rege ich dazu an, grobe Kulturzonen festzulegen, damit wir nicht mehr mit zehn sich gegenseitig abwechselnden, aber nicht zusammenhängenden Deutschländern leben müssen.


      Quelle: dreibuergen.mikronation.de/for…?postid=299795#post299795

      Mir geht es dabei in der nicht um den Nullmeridian oder Zeitzonen - den Nullmeriadian mag jede MN nach Gutdünken festlegen, so lange man sich nicht diplomatisch einigt, und die Ortszeit ergibt sich ja freilich von selbst, lediglich die Zonen als Solches sind Ergebnis von Vereinbarungen.

      Worum es mir geht, ist eine gewisse Qualität der Ausgestaltung der Gesamtkarte, daß es dabei natürlich im einzelnen nie vollkommener Realismus erreicht werden kann und die einzelnen Staaten sich nicht restlos in ein Gesamtkonzept einfügen werden, liegt auf der Hand. Wenn wir aber schon eine gemeinsame Karte unterhalten, dann sollte sie nach meinem Dafürhalten doch etwas mehr sein als eine willkürliche Anordnung von Einzelstaaten.

      China sollte nicht an Schweden grenzen und die Eiswüste nicht an die Tropen. Die Ausgestaltung sollte jedenfalls für einen Menschen mit einer gewissen Allgemeinbildung nicht vollkommen absurd und abwegig sein.

      Dem bloßen Gedanken möglichst hoher Aktivität darf die Qualität und Stimmigkeit der Karte nicht gänzlich geopfert werden. Damit kann natürlich keineswegs ein Glattbügeln der Besonderheiten oder eine Schablonisierung der MNs gemeint sein, aber ein bißchen Gemeinsinn und Struktur wird man wohl erwarten können.
    • China soll nicht an Schweden grenzen? Warum nicht? Wenn es einigermassen begründet ist, hab ich damit kein Problem.
      Problematisch wird es für mich erst dann, wenn es klimatisch nicht passt. Eiswüste neben tropen eben.
      So sind wir in Salvagiti "gestrandet" und kennen Tiere, die es im RL-Südamerika gab, bevor es mit Nordamerika verbunden war, denn zwischen den beiden Kontinenten gibt es ja auf der CartA keine Landververbindung. (Übrigens müsste, streng genommen, dass Fehlen dieser Landbrücke Auswirkungen auf den gesamten Planeten haben.). Kurz und gut: Klimazonen: Ja. Kulturzonen: Nein.
    • De Rossi schrieb:

      Ich sehe die CartA als genauso überholt und gescheitert an, wie die OIK. Und in dem BIK-Modell sehe ich eine
      realistische Zukunft für die gesamte Szene.

      Ich weiß, was ich auf der BIK gewinne; mehr Mitspieler und weniger Kartenpolitik. Allein deswegen lohnt es sich in meinen Augen.

      Dieses Votum unterschreibe ich mit Nachdruck. Es ist der CartA nicht gelungen, ihre hohen Ansprüche umzusetzen. Es gibt keinen deutlichen Mehrwert gegenüber der OIK. Es mag zwar etwas ansprechendere Webseiten und Forenstyles bei den CartA-MNs geben, doch die CartA ist genauso zu einem Friedhof mutiert wie die OIK.

      Ich vermute, dass in Zukunft das wahrscheinlichste Szenario sein wird, dass mit der BIK eine neue Kartenorganisation gegründet werden wird und die Masse der MNs sich dort verzeichnen lassen wird. Sowohl bei der OIK als auch bei der CartA wird es einzelne MNs geben, welche die BIK ablehnen und die beiden bisherigen Kartenorganisationen beibehalten werden. Infolge Inaktivität und Weg-vom-Schuss-sein werden die beiden Rest-Orgas schnell eingehen.

      Als BIK würde ich auch nicht den Doktor machen und jedem Nachzügler hinterherrennen: Steht die Masse der MNs dahinter, gründen und fertig.
      aktuell für das Schwarzhahnland unterwegs
    • Charles Lanrezac schrieb:

      Als BIK würde ich auch nicht den Doktor machen und jedem Nachzügler hinterherrennen: Steht die Masse der MNs dahinter, gründen und fertig.


      Volle Zustimmung meinerseits. Nicht die Organisation macht die Attraktivität einer Karte aus, sondern die Karte selbst. Wenn sich, wie bisher bereits geschehen, einige wenige aber willige und fähige Leute zusammentun und eine richtig gute "Gemeinschaftskarte" anbieten, ist meiner Meinung nach eine durchgestylte und regelfetischistische Organisation entbehrlich. Ein fähiger Kartenzeichner und zwei, drei an Bestand und Fortentwicklung einer Karte interessierte Mitstreiter als den Kartenzeichner unterstützende Arbeitsgruppe - fertig.
    • Ich persönlich brauche keine neue Karte, und noch weniger eine neue Karten-Orga. Es gibt selbst auf der CartA noch mehr als genug Staaten, mit denen wir wenig bis gar nicht interagieren. Andererseits stört es mich auch nicht zu sehr, solange ich keinen Ärger damit habe. Und wenn man davon ausgeht, dass die paar wenigen Mitglieder der Community, die tatsächlich Karten zeichnen, ihr neues BIK aufmachen, wrid dem Rest der Community nichts übrig bleiben als den verordneten Umzug hinzunehmen.

      Jedenfalls "keinen Ärger machen" bedeutet, solange die Simulationsgrundlagen die gleichen bleiben und wir nationale Geschichte, Karten und sonstige Ausgestaltung behalten können. Im Moment sieht es leider so aus, dass das für Albernia alles andere als gegeben ist. Ich kann versuchen, dass wir in Albernia versuchen festzuhalten, was die Voraussetzungen wären, dass wir höchstens in vertretbarem Aufwand umkrempeln müssen.

      Meine große Bitte wäre aber, dass man dieses Mal nicht wie bei der CartA-Gründung alles übers Knie bricht und mit schlicht fehlerhaften Regeln oder einer Karte, die Simulationsgrundlagen zerstört, startet. Ich persönlich habe keine Lust, mir schon wieder den Stress anzutun und mich ins Schlachtgetümmel zu werfen, dass für Albernia etwas halbwegs akzeptables dabei herauskommt.
      Patrick Botherfield
      Kingdom of Albernia
    • De Rossi schrieb:

      Aber als BIK-Initiatoren müssen wir erstmal alles daran setzen alle mitzunehmen. Und das meinen wir auch ernst.
      Hm, sowas ähnliches hat schon mal jemand versucht, der hieß, glaube ich jedenfalls, Sisyphos. ;)

      Aber da ich weiß, dass Ihr das wirklich ernst nehmt, es zwar nicht allen, aber doch den meisten Recht zu machen zu versuchen, kann ich Euch nur viel Erfolg wünschen. Ich bin schon weitgehend zufrieden, dass es die Karte (auch wenn es nur ein erster Entwurf ist) schon mal gibt. Viel mehr erwarte ich garnicht.

      Ach und wenn sich in unserem Umfeld was ändert oder unsere Karteneintragung verändert werden muss? Na und? Dann wird halt, wie schon nach dem Eintrag auf der CartA der Kreativitätsschalter bei den Turaniern auf ON gestellt und wir haben wieder mal was zu tun. Nichts ist doch langweiliger als eine "fertige" MN, oder?
    • *Arschloch Mode on*

      Ich bin sicher einer, dem dieses ganze Kultur- und Klima-Krims-Krams wichtiger ist als den meisten anderen CartA-Staaten, aber von der Qualität her braucht ihr mir hier nicht kommen, wenn ich daran denke, was hier aufgeschrien wird, seit unter meiner Regie eher etwas abgelehnt wurde. Auch das 10x Deutschland-Argument aus Dreibürgen zu vernehmen ist humorvoll. REM wurde ja nur mehr "gach" auf die Karte gebracht, damit es von Dreibürgen geschluckt werden konnte. Insofern braucht man hier nicht päpstlicher sein als der Papst.

      *Arschloch Mode off*

      Mir geht es vor allem darum, dass ALLE gewinnen, das heißt ich WILL für das Medianische Imperium unbedingt eine extrem stimmige, d.h. kulturell und klimadetaillierte Nachbarscharf, aber in Wahrheit, ob da unten im Süden irgendwas herumturn, who cares?

      Ich denke, auch, dass das von uns angedachte Modell, genau das bietet. Stimmigkeit, für die die es wollen aber sogar mehr als es auf der CartA zurzeit möglich ist und mehr Offenheit für, die die es so halt wollen. That's it.

      Bitte an alle, denen diese Stimmigkeit wichtig ist, macht mit, macht konkrete Vorschläge für die Karte und helft mir dabei. Keiner wird euch hindern, es ist erwünscht.


      Anthropous ekalesa, ou katharmata.
      He glossa sou me protrecheto tou nou.

    • Die neue Karte bündelt alle möglichen Kräfte und bietet so mehr Potential, mehr anzustellen. Wir kriegen die beste Karte aller Zeiten, die wir international zusammen bearbeiten können, wodurch wir z.B. ein großes anticäische Fernstraßennetz gemeinsam erstellen können.
      Der Entwurf ist ein Entwurf, da wird sich noch viel dran ändern. Für Bergen sieht's ja gut aus, für Albernia habe ich volles Verständnis, aber da wird sich sicher was tun.
      Und 10x Deutschland-Sim wird es nicht geben. Schon bei uns auf der CartA droht derzeit eine Implosion der MNs, da viele inzwischen sehr klein geworden sind, und in der BIK könnten dann ähnliche MNs problemlos zusammenwachsen. Auch wer mächtig sein will, kann sich mit Partnern vereinen, da wird mir Walter Albrecht zustimmen. ;)
      Letzten Endes wird jeder auf der neuen Karte zufriedengestellt: Wer mehr Mitspieler-MNs will oder wer sich mit anderen MNs zusammentun will, kann das, wer Status quo erhalten will, kann das auch.
      Und Bergen kann endlich mit PFkanien zusammenarbeiten, meine Lehre aus dem CartA-OIK-Gespräch lohnt sich. Wir werden sowieso bis Ende des Jahres mit allen älteren CartA-MNs Verträge haben, da könnten mehr MNs nicht schaden. ;)