Ergebnisse der Umfrage zur Kartenfrage 2015

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    • Nein, kenne ich nicht. Aber die sind mir dann auch einfach mal egal, wenn du selbst nicht soweit dahinter stehst, dass du für sie werben willst. Ob Ideen und Ansätze gut oder schlecht sind, entscheidet in einer Gemeinschaft immer noch die Gemeinschaft. Was du für gut hältst, muss für andere Menschen mit anderen Erfahrungen und anderen Kenntnissen noch lange nicht gut sein. Und das kann man leider auch nur herausfinden, wenn man sich stellt und seine Gedanken teilt.



    • Siehe BIK. Sie Ergebnisse. ich komme ja nicht von ungefähr zu dem Schluss, dass zwischen meinen Ansichten und denjenigen der anderen Welten liegen. Und die Ansichten der anderen sind seit Jahr und Tag immer noch die selben... Es hat sich im Grunde seit fast 10 Jahren diesbezüglich nicht viel geändert. Veto hier. Mitsprache beim Nachbar da etc. Gut, dass man im RL auch immer gefragt wird, wenn ein potentieller Nachbar die Wohnung/das Haus nebenan bezieht und man da ggf. noch ein Veto einlegen kann, dass der mal schön eben nicht da einziehen darf.
    • De Rossi schrieb:

      Über die Aufnahmekommission muss man anscheinend reden, da sie von einer knappen Mehrheit nicht akzeptiert wird. Ob es am Prinzip liegt, oder der derzeitigen Umsetzung, müsste man in einer Diskussion ergründen.

      Das muss man nicht so interpretieren. Ich glaube, ich habe auch mit "nein" gestimmt, weil ich mir durchaus andere Modelle vorstellen kann und daher denke, dass eine Kartenorganisation generell nicht unbedingt eine Aufnahmekommission braucht, aber das heißt nicht, dass ich das aktuelle Modell für völlig ungeeignet halte und nicht akzeptiere.

      De Rossi schrieb:


      Auch hier waren Mehrfachnennungen möglich. Die Ergebnisse sprechen wohl für sich.

      Das Problem bei dieser Frage war, dass man mindestens eins ankreuzen musste. Wollte ich eigentlich nicht, und ich weiß auch nicht mehr, was ich dann letztendlich genommen habe.

      De Rossi schrieb:

      Was hast du noch zur OIK-CartA-BIK-Frage zu sagen?
      [...]
      Die BIK ist eine gute Sache. Führt sie ein und ignoriert Botherfield, Trace, Perleburg & Co. Wer mit einem anderen nicht simulieren will, soll es sein lassen. Das wird alles viel zu akademisch angepackt. Macht einfach und wem es nicht gefällt, soll draussen bleiben.

      Okay, wen muss ich zum Duell herausfordern? X( ;)

      Aber die Tendenz bei dieser Frage scheint zu sein, dass das BIK doch insgesamt tendenziell positiv bewertet wird, obwohl es vielleicht bei der anderen Frage nicht für alle erste Wahl war und sich die Stimmen über die verschiedenen Optionen verteilt haben. Das lässt hoffen, dass die Sache vielleicht doch nochmal aufgegriffen werden kann.

      Was ist eigentlich der Plan mit den Inhalten des BIK-Forums? Sollen die noch in den MdM integriert werden? Ich finde es nämlich schade, dass man die Diskussionen nicht mehr nachlesen kann.
      Patrick Botherfield
      Kingdom of Albernia
    • De Rossi schrieb:

      Vielleicht sollten wir die Reformbemühungen kanalisieren, also als Gesamtpaket besprechen und verabschieden. In meinen Augen ist viel Reformbedarf, der nicht in kleinteiligen Anträgen verwässert werden sollte.


      Also ich fürchte das kann ich zwar verstehen sehe ich aber dennoch exakt anders herum.

      Wenn es ein Gesamtpaket mit allen Themen auf einmal gibt dann führt das in meinen Augen dazu das jeder irgendwas hat was ihm daran nicht gefällt und am Ende keine Mehrheit zustande kommt obwohl man für jeden einzelnen Punkt eine Mehrheit bekommen hätte.

      Außerdem dürfte ein solches Gesamtpakt viel zeitintensiver zu schnüren sein - es müßte ja mal jemand einen Vorschlag machen der ziemlich umfangreich ausfallen müßte. Dann Riesensidkussion mit allen Punkten wild durcheinander etc. pp.
      Also ich verfechte da die Step-by-Step Philosophie und die Aufspaltung des Gesamtpaktes in viele kleine Pakete die einzeln für sich, relativ, schnell und, realativ, einfach abzuarbeiten sind und abgearbeitet werden.

      Die BIK ist eine gute Sache. Führt sie ein und ignoriert Botherfield, Trace, Perleburg & Co. Wer mit einem anderen nicht simulieren will, soll es sein lassen. Das wird alles viel zu akademisch angepackt. Macht einfach und wem es nicht gefällt, soll draussen bleiben.

      Und genau da liegt doch das grundsätzlich Problem begraben warum es keine einige Kartenorganisation geben wird / kann.
      Es gibt einfach zwei völlig gegensätzliche Philosophien die da lauten Anarachie vs Ordnung. Und da hat die BIK-Diskussion für mich gezeigt das man hier nicht in der Lage ist einen Kompromiss zu finden den alle mittragen können. Speziell deshalb weil Kompromisse in der MN nicht üblich / nötig sind.
      Man kann die BIK mit Gewalt durchsetzen, und auch nur so hätte das ganze funktioniert.
      Will heißen, alle Kartenzeichner einigen sich auf ein Paket stellen das vor und sagen: So läuft das jetzt, hier ist die Orga und Änderungen, nur marginal möglich.
      Völlig naiv und blauäugig war in meinen Augen dieser Ansatz irgendein halbgares (wenn überhaupt) Konzept vorzustellen und das alles zur Diskussion zu stellen wo das ganze ja auch prompt in Diskussion und Streit untergangen ist.
      Und wenn die BIK so käme, ich bin ziemlich sicher das früher oder später irgendeine Gruppe eine weitere Kartenorga gründen würde.

      Ich sage hier, laßt die Kräfte des Marktes wirken. Es gab, und gibt, schon immer konkurierende Standards. Am Ende setzt sich schlicht einer durch (nicht unbedingt der objektiv bessere - ältere erinnern sich vielleicht noch an VHS bei Videokasseten) und der Rest ist eben Nische.
      Und für mich hat nebenbei die CartA gegenüber der OIK die Oberhand. Und deshalb sollten wir die von sich aus weiterentwickeln und die OIK links liegen lassen. Wer an dem Prozesse teilhaben will und die Entwicklung in seinem Sinne beeinflussen will trete eben der CartA bei.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jade Thrace ()

    • @Patrick Botherfield: Es steht ja jedem frei sich für die BIK zu engagieren. Ich für meinen Teil habe entschlossen, das nicht mehr zu tun und meine Konzentration ausschließlich auf den Fortbestand und die Weiterentwicklung der CartA zu richten. Was die Inhalte angeht, kann ich dir keine präzise Zusage machen. Wenn wir beide Zeit dafür haben, wäre das einzige, was ich dazu sagen könnte.

      @Jade Thrace: Letztendlich bin ich da leidenschaftslos. Wenn sich im kleinteiligen Verfahren allerdings herausstellt, dass gewisse Teile nicht zueinander passen, oder nur unter gewissen Umständen Sinn machen, ist die Gefahr der Ablehnung allerdings groß. Aber es steht ja jedem Delegierten frei, der VV Anträge vorzulegen.



    • Anastasija Dostojewskaja schrieb:

      Mitsprache beim Nachbar da etc. Gut, dass man im RL auch immer gefragt wird, wenn ein potentieller Nachbar die Wohnung/das Haus nebenan bezieht und man da ggf. noch ein Veto einlegen kann, dass der mal schön eben nicht da einziehen darf.


      Ich finde das Beispiel mit den Nachbarn komplett fehlplatziert und für unser Thema nicht nachvollziehbar. Außerdem vernachlässigst du, dass es sehr wohl Möglichkeiten gibt, sich die Nachbarn auszusuchen. Das trifft vielleicht nicht für Mieter in Wohnblocks zu, aber sicher für andere Bereiche.



    • Denke nichr,das es deplatziert war oder ist, sondern vielmehr dass es sich mit Kommentaren zum Veto und dem Muss hierzu deckt. Ich halte das Veto für sehr beschränkend und potentialvernichtend. Einer der Gründe weshalb ich sagte, dass meine Vorstellungen von denen andere meilenweit auseinander liegen. Ich würde hier vielmehr ein 3-Stufen-Konzept ohne Veto und mit Integration und Hilfe der neuen Nachbar fahren, welches von Anfang an Integration aller im nahen Umfeld, Interaktion und Hilfestellung bietet. Einfach ein nachhaltiges Konzept ohne altertümliche Veto-Keule.
    • De Rossi schrieb:

      @Patrick Botherfield: Es steht ja jedem frei sich für die BIK zu engagieren. Ich für meinen Teil habe entschlossen, das nicht mehr zu tun und meine Konzentration ausschließlich auf den Fortbestand und die Weiterentwicklung der CartA zu richten. Was die Inhalte angeht, kann ich dir keine präzise Zusage machen. Wenn wir beide Zeit dafür haben, wäre das einzige, was ich dazu sagen könnte.

      Das ist doch schon mal nicht nichts, wenn du sagst, dass es noch geplant ist, auch wenn es keinen Termin gibt. :)

      Ich denke, um das BIK wieder aufzugreifen (hypothetisch), wäre es sinnvoll, nicht bei Null anzufangen, sondern auf das alte aufzubauen. Die andere wichtige Voraussetzung wäre, dass es auch jemand umsetzt, denn gerade das Konzept des BIK basiert ja ganz stark darauf, dass es eine passende Software gibt. Meines Wissens gibt es unter uns genau einen (nämlich Veuxin), der wirklich vom Fach ist, und dazu höchstens noch ein paar, die technisch soweit bewandert sind, dass sie sich notfalls auch ohne Fachmann soweit reinarbeiten könnten, dass sie was zurechtbasteln können, allerdings unter erheblichem Zeitaufwand (der bei mir im Moment eher nicht drin ist).

      Solange beides nicht gegeben ist, ist es vermutlich vergeblich, sich konkret für das BIK zu engagieren.

      Yaashur al-banabi schrieb:

      Erstaunlich, dass das BIK immer noch so gut dasteht. Ich hab das Scheitern als Signal dagegen interpretiert.

      Ich finde das nicht so erstaunlich. Das Problem war ja nicht, dass man festgestellt hätte, dass die ganze Sache eine blöde Idee ist oder dass man sich auf nichts einigen konnte, sondern dass die Sache eingeschlafen ist, nachdem man lange einfach nur auf Rückmeldungen inaktiver Staaten gewartet und solange nichts anderes vorangetrieben hat.

      Das war jedenfalls mein Eindruck, andere scheinen dieses Ende in Inaktivität anders interpretiert zu haben.
      Patrick Botherfield
      Kingdom of Albernia