Futuna

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Bereits im Altertum war das Gebiet, auf dem sich heute Futuna erstreckt, von futunischen Staaten aufgeteilt. Zwischen den Kriegsherren von Tarawa, den solamischen Stadtstaaten und dem Reich von Banaba kam es dabei immer wieder zu Auseinandersetzungen. In der Spätphase des Altertums gerieten diese Kontrahenten dann unter die Hegemonie des Alegonischen Weltreiches, eines futunischen Handelsimperiums, das den frühen Handel von Nerica und Renzia bis nach Antica kontrollierte.

Mit dem Niedergang der Reiche des Altertums wurde das Shah'in Futuna schließlich mit einem Kompromiss auf dem Konzil von Mehita ins Leben gerufen. Die durch die wegfallenden inneren Spannungen freiwerdenden Kräfte mündeten in der Gründung des Futunischen Großreiches, das viele seine Nachbarn in Klientelstaaten verwandelte. Die islamische Expansion setzte diesem Bestreben schließlich ein Ende und nur unter Aufgabe fast aller Provinzen außerhalb des Kerngebietes und umfangreicher Reformen konnte die Eroberung Futunas abgewendet werden.

Durch die Jahrtausende haben die Futunen Gebräuche, Glauben und Kultur nahezu unverändert bewahrt. Zu diesen zählen vor allem die Adaption neuen Wissens, sexuelle Freiheiten, Diskriminierung anderer Völker und Fanatismus in allen erdenklichen Formen. Das nach einem Bürgerkrieg mit den extremsten Elementen wiederhergestellte Futuna stellt eine Mischung aus geheiligter Bürokratie und tradierter Liberalität dar, das seine bevorzugte Epoche lange überlebt hat.
Weitere Angaben
Name in Landessprache
Shah'in Futuna
Kürzel
FUT

Letzte Bearbeitung: , von De Rossi

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