Wahl des Direktors für Kartographie der CartA

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    • Original von Henry Louis zu Grimmberg
      Bevor ich alle paar Tage Mails von 30MB versende (wenn ich das überhaupt kann), biete ich hiermit an, das Amt übergangsweise so lange auszuführen, bis die Karte einigermaßen fertig ist, um dann die finale Version der PSD-Datei an den neuen Kartenzeichner weiterzureichen.


      Also, ich für meinen Teil würde die PSD-Version ohnehin nicht nutzen, ich hab da schon was eigenes fertig. Es könnte also übergangslos weitergehen.
    • Original von Hieronymus Aleander
      Original von Franz-Josef Rommel
      Ich denke das Überreden, Zwingen oder wie man das sonst nennen mag, nichts bringt. In diesem Fall findet nur im Anschluss eine halbherzige Mitarbeit statt die mit einem Rücktritt endet, wie bei de Rossi ja nicht unüblich (GF).


      Man sieht, daß es Ihnen an Erfahrungen und Wissen über einige Leute fehlt.

      Scheinbar kennen Sie auch den Signore, welchen Sie unterstützen kaum, denn dieser steht für vieles, aber Verlässlichkeit und Durchhaltevermögen sind es nicht.


      Im Gegensatz zum Erfinder des Riruud :P
      Direktorin der CartA

      "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."
    • Original von Henry Louis zu Grimmberg
      Bevor ich alle paar Tage Mails von 30MB versende (wenn ich das überhaupt kann), biete ich hiermit an, das Amt übergangsweise so lange auszuführen, bis die Karte einigermaßen fertig ist, um dann die finale Version der PSD-Datei an den neuen Kartenzeichner weiterzureichen.


      Herr zu Grimmberg, das waere eine ideale Loesung.
      Direktorin der CartA

      "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."
    • Ich schlage vor, Herrn zu Grimmberg wie angeboten als provisorischen Kartenzeichner zu behalten und die Wahl eines regulaeren Vizedirektors um einen Monat zu verschieben. Gibt es dagegen Einwaende?
      Direktorin der CartA

      "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."
    • Original von Vesta Spondylos
      Ich schlage vor, Herrn zu Grimmberg wie angeboten als provisorischen Kartenzeichner zu behalten und die Wahl eines regulaeren Vizedirektors um einen Monat zu verschieben. Gibt es dagegen Einwaende?


      Mir wäre ein Kartenmaler lieber, welcher nicht nur für einen Monat das Amt inne hat. Die Verschiebung der Wahl eines Vizedirektors erschließt sich mir nicht...
    • Original von Hieronymus Aleander
      Original von Vesta Spondylos
      Ich schlage vor, Herrn zu Grimmberg wie angeboten als provisorischen Kartenzeichner zu behalten und die Wahl eines regulaeren Vizedirektors um einen Monat zu verschieben. Gibt es dagegen Einwaende?


      Mir wäre ein Kartenmaler lieber, welcher nicht nur für einen Monat das Amt inne hat. Die Verschiebung der Wahl eines Vizedirektors erschließt sich mir nicht...
      Das sehe ich ebenso.
    • Dann schlag ich eher vor, dass ich die Sache provisorisch übernehme.
      Das dürfte wohl schneller gehen.
      Ich hab die Karte vektorisiert, sie kann also später auch unabhängig von proprietärer Software genutzt und bearbeitet werden.

      Sollte die angenommene Dringlichkeit einen vernünftigen Kartographen zu finden jedoch nicht mehr vorliegen, werde ich mich selbstverständlich zurückziehen.
    • Gut, dann ziehen wir die Wahl durch und der Vizedirektor fuer Karthographie wird dann nach eigenem Ermessen fuer die ersten Wochen auf die Hilfe von Herrn zu Grimmberg zurueckgreifen.

      Kandidaten: Bordon und de Rossi
      Direktorin der CartA

      "Das Leben besteht nicht darin, gute Karten zu erhalten, sondern mit den Karten gut zu spielen."
    • Original von Henry Louis zu Grimmberg
      Die Vektorisierung in Ehren - sie macht durchaus Sinn - aber ich hätte Bedenken, daß die Anforderungen an eventuelle künftige Kartenzeichner damit sehr hoch gelegt würden. Eine PSD läßt sich übrigens auch mit freier Software, etwa GIMP, öffnen.


      Ansichtssache.
      Ich glaube aber nicht, dass sie wirklich der Meinung sind mit Gimp könnte man Photoshop ersetzen. Ich hab mir ihre PSD-Datei nur kurz angesehen und behaupte, dass die Anforderungen an den Zeichner die Datei mit Gimp vernünftig zu bearbeiten deutlich höher sind, als mit einem freien Vektorformat umzugehen.

      Und wenn doch Gimp-Fetischisten unter den zukünftigen Kartographen sind, können die mit diesem Programm auch svg-Dateien bearbeiten (mittels Plugin definitiv, oder vielleicht sogar mittlerweile als feste Komponente).
    • Original von Henry Louis zu Grimmberg
      ...ich behaupte fast, daß das Programm trotz hohen Preises weit verbreitet ist ...


      Ich finde nicht, dass diese Orga indirekt illegale Handlungen tolerieren sollte.

      Es ist halt eine Grundsatzfrage. Und in dieser bin ich der Ansicht, dass die mikronationale Kartographie sich - zumindest auf der Ebene der Weltkarten - der freien Vektorformate bedienen sollte.
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