Übersicht - Sprachen

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    • Interessante Frage, habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht. Ich würde das mal spontan so aufteilen:

      Muttersprache: Merkellisch (RL-Ido) [100%]
      1. Fremdsprache: Grasoncisch (RL-Französisch) [100%]
      2. Fremdsprache: Irkisch (wenn das lehrbar ist ;)) [38%]
      3. Fremdsprache: Novarisch (RL-Italienisch) [7%]

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    • RE: Übersicht - Sprachen

      Original von Wolfram Lande
      Vielleicht ist Chinopisch gar nicht die meistgesprochene Sprache der Welt sondern Legastheniker-deutsch wie in Pottyland ;)


      Das glaube ich weniger. ;)

      Chinopien, und jetzt wird's kompliziert:

      Reichsweite Amts- und Verkehrssprache ist das Chinopische (Hochchinopisch - Putonghuà - normale/r Sprache/Dialekt), was folgendermaßen definiert ist:

      "Die Qianlongjinger Aussprache als Standartaussprache, die Sprache der nördlichen Regionalsprachen (Anm.: des gesamten chinopischen Sprachraumes, hierbei vor allem Xinhai) als Standartsprache, die Grammatik der modernen Báihuàwén-Literatur (Anm.: Báihuàwén ist, auf der Alltagssprache basierend, die moderne Standartsprache im Gegensatz zu der alten Literatursprache Wényánwén) als Standartgrammatik."

      Daneben gibt es viele chinopischen Dialekte/Sprachen, die vor allem im Süden gesprochen werden, aber auch zusammengefasst zahlenmäßig weit hinter dem (Hoch-) Chinopischen bzw. dessen Dialektgruppe rangieren. [Ich gehe davon aus, dass in Gesamt-Chinopien rund 800 Millionen Menschen von insgesamt 1,1 bis 1,2 Milliarden das (Hoch-) Chinopische bzw. dessen Dialekte als Muttersprache verwenden.]

      In Ostania /Tartastan wird darüber hinaus von 11 bis 12 Millionen Menschen noch das Ostanische als Muttersprache verwendet, in den Goshark-Höhen von 5 bis 6 Millionen das Gosharische, in Tsingtao aufgrund einer großen Exilgemeinde von rund 400.000 das Téngesische.

      Somit wachsen chinopischen Kinder vielfach generell mit zwei Sprachen auf: dem (Hoch-) Chinopischen, welches ebenso reichsweit flächendeckend in den Schulen gelehrt wird, und dem regionalen Idiom als (häuslicher/familiärer) Umgangssprache.

      Als Fremdsprachen werden vor allem Albernisch (Englisch) und Imperianisch (Deutsch), im kleineren Rahmen auch Futunisch (Farsi), Grasoncisch (Franzöisch) oder Téngesisch (Japanisch), unterrichtet.
      Qiánhé

      Sohn des Himmels, Göttlich Erhabener Kaiser

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    • Original von Yaashur al-banabi
      Amtssprache: Futunisch

      erste gelernte Fremdsprache ist meistens Chinopisch gefolgt von Imperianisch/Astorisch und Cuellonisch/Irkisch. Aber um Fremdsprachen geht es ja eher nicht


      Doch, eigentlich genau darum ;)

      Zahlen wären mir lieb, Prozentzahlen noch lieber.

      Reichsbund / Länderbund / Staatenbund 279.692.000 irkisch/imp. Gotisch
      138.447.540 Irkisch 49,50%
      141.244.460 Imp. Gotisch 50,50%
      34.961.500 Vannisch 12,50%
      60.133.780 albernisch/engl. 21,50%
      72.719.920 Futunisch 26,00%
      22.375.360 Deutsch 8,00%
      44.750.720 franz. 16,00%

      Bedingt durch die drei Sprachen des Bundes sind das eben mehr.
      Es lääbt Igor! ES LÄÄÄÄÄBT! Irkanien!
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    • Also Deutsch leitet sich ja nicht von Deutschland ab, sondern es ist bekanntermaßen umgekehrt, beim Französischen ist es anders.

      Angesichts der Vielzahl der deutschen Staaten und der logischen Konsequenz, daß es schwierig fallen dürfte, genau einem dieser Staaten das Deutsche zuzuordnen, ist es doch zumindest in diesem Fall wohl sinnvoll, von der Sprache "Deutsch" zu sprechen. Mit Imperianisch hätte ich so meine Probleme, denn der Name "Imperia" ist sprachlich offensichtlich nicht deutscher Herkunft.
    • Ein Hoch auf alle, welche die gängigen Bezeichnungen für reale Sprachen verwenden und sich nicht dem Ausgestaltungs-Overkill hingeben, der einfache Sachen unnötig kompliziert macht! "Albernisch" läßt sich noch halbwegs einfach herleiten, aber "Barnstorvisch"? "Verdonesisch"? "Grasoncisch"? Gimme a break! Der Höhepunkt dieser Unart war die Sprach-Konferenz auf der GF, wo für jeden winzigen Dialekt realer Sprachfamilien ein virtuelles Pendant gesucht wurde, so daß am Ende wirklich niemand mehr durchblickte. Cui bono?
    • Original von Heinrich Louis II.
      Ein Hoch auf alle, welche die gängigen Bezeichnungen für reale Sprachen verwenden und sich nicht dem Ausgestaltungs-Overkill hingeben, der einfache Sachen unnötig kompliziert macht! "Albernisch" läßt sich noch halbwegs einfach herleiten, aber "Barnstorvisch"? "Verdonesisch"? "Grasoncisch"? Gimme a break! Der Höhepunkt dieser Unart war die Sprach-Konferenz auf der GF, wo für jeden winzigen Dialekt realer Sprachfamilien ein virtuelles Pendant gesucht wurde, so daß am Ende wirklich niemand mehr durchblickte. Cui bono?


      Exakt.
      Dem Frieden im Haus' zuliebe packe ich dann aber beide Bezeichnungen in die Tabelle.
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    • Original von Heinrich Louis II.
      Der Höhepunkt dieser Unart war die Sprach-Konferenz auf der GF, wo für jeden winzigen Dialekt realer Sprachfamilien ein virtuelles Pendant gesucht wurde, so daß am Ende wirklich niemand mehr durchblickte. Cui bono?


      Schwäbisch wär no zum vergäbe... Isch jemand intressiert? Zum erschte, zum zwoite...

      Also ich stelle mir das ganz spaßig vor :P